Michael Jansen

Wer steckt eigentlich hinter dem Finanzgecko?

Ich bin Michael Jansen und habe das Projekt „Finanzgecko“ ins Leben gerufen. Lass mich dir meine Geschichte erzählen.

So fing alles an

Ich bin kein Börsenneuling. Ganz gewiss nicht. Alles fing an, als ich 14 Jahre alt war. Vielleicht erinnerst du dich an die Übernahme-Schlacht zwischen Vodafone und Mannesmann im Jahr 1999, welche die Mannesmann-Aktie nach oben trieb.

Ich weiß nicht wieso, aber ich fand das spannend!

Und so kam es, dass mich als Jugendlicher das Börsenfieber packte. Mir ging es nicht ums Geld (zu der Zeit hatte ich mein Taschengeld), aber ich war ein großer Fan von Strategiespielen.

… und die Börse schien das Non-Plus-Ultra aller Strategie-Spiele zu sein, da diese mit Abstand eines der komplexesten und spannendsten „Spiele“ ist, die es zu durchschauen gilt. Und das Ganze auch noch in Echtzeit und real. Perfekt!

Der Spaß an der Sache

Es ist das Beste, was du machen kannst: Du hast Spaß an einer Sache und willst alles wissen, testen und durchschauen. Du hängst dich voll rein und findest es so spannend, dass du die Zeit vergisst.

So baust du spielend Wissen auf – wahrscheinlich mehr, als die meisten Finanzberater – und willst immer besser werden.

Natürlich hatte ich auch andere Hobbys, aber die Börse war eines davon.

Vom Hobby zum Beruf

Ich durchforstete also Börsenforen, löcherte andere Leute mit Fragen, machte bei Börsenspielen mit und fing später schließlich an, selbst zu handeln.

Bücher zur Börse habe ich übrigens erst später gelesen, um mein Wissen zu vertiefen. Letztendlich war das genau die richtige Reihenfolge, da ich so durch praktische Erfahrungen gelernt habe.

Im nächsten Schritt begann ich Chartanalysen und Beiträge zu veröffentlichen und baute mit zwei Kollegen einen Börsenbrief auf. So habe ich aus einem Hobby meinen Beruf gemacht.

Inzwischen blicke ich auf eine 16-jährige Börsenerfahrung zurück, trade und investiere weiterhin an der Börse, schreibe Börsenbriefe und habe diese Seite, den Finanzgecko, ins Leben gerufen.

Der größte Teil meines Einkommens hat somit bis heute direkt oder indirekt mit meinem alten Hobby – der Börse – zu tun.

Die Freiheit und das Reisen – Warum ich kein Bankberater geworden bin

Mit meinem Wissen hätte ich wahrscheinlich eine Bankkarriere einschlagen oder einen anderen gutbezahlten Bürojob bekommen können.

Aber das ist nichts für mich.

Ich bin einfach nicht der Mann im Anzug, der an Meetings teilnimmt und den ganzen Tag im Büro sitzt.

Darüber hinaus ist die Gefahr zu groß, dass ich mich ab diesem Moment verschlechtern würde. Aus einem einfachen Grund:

Wenn man in einer großen Firma arbeitet, schwimmt man schnell mit der Masse und folgt den Leitbildern dieses Unternehmens.

An der Börse ist das aber hochgefährlich. Ich habe mit der Zeit gelernt, dass man häufig gegen den Schwarm schwimmen muss, um erfolgreich zu handeln. Und das ist ein wesentlicher Punkt meines Erfolges.

Abgesehen davon liebe ich die Freiheit, fast vollkommen ortsunabhängig zu arbeiten. Immer wieder verlege mein Büro einfach an die schönsten Orte der Welt. Was gibt es Besseres? :-)

Traden und Investieren: Zwei wichtige Bausteine

Früher habe ich an der Börse hauptsächlich getradet. Das heißt, ich habe Aktien und Hebelprodukte aktiv gehandelt und häufig nur wenige Stunden, Tage oder Wochen gehalten.
Heute fahre ich zweigleisig. Das Trading stellt nach wie vor einen Hauptpunkt meiner Börsen-Aktivität dar. Never change a running System ;-)

Je älter ich werde, desto mehr sehe ich die Börse aber natürlich nicht mehr nur als Spiel, sondern zunehmend als hervorragende Investitionsmöglichkeit.

Neben dem Trading habe ich darüber hinaus ein langfristiges Depot mit dem ich ganz konventionell mit einer klaren Vermögensstrategie mein Geld anlege.

Eigentlich ist es klar, aber bei uns Deutschen wird es oft vergessen: Die Börse ist kein reines Zockerparadies. Du hast eine super Möglichkeit, dich an soliden Unternehmen zu beteiligen und langfristig davon zu profitieren. Das ist grundsolide und schlägt – wenn man sich die historischen Entwicklungen trotz aller Krisen ansieht – andere Anlageklassen bei Weitem.

So entstand der Finanzgecko

Immer häufiger haben mich Freunde, Bekannte und andere Menschen gefragt, wie sie ihr Geld am besten anlegen können.

Das Problem: Viele Finanzprodukte sind kompliziert, Banken verkaufen nicht selten hauseigene Produkte und viele Berater empfehlen die Anlagen mit den höchsten Provisionen. Das ist alles sehr undurchsichtig und unbefriedigend.

Viele Menschen möchten ihr Geld eigenverantwortlich anlegen und verstehen, was sie tun.

Genau diese Probleme und Wünsche stellten sich bei meinen Bekannten, die mich fragten, immer wieder heraus.

Sie suchen einen „Coach“, der kein fach-chinesisch redet und ihnen schon gar nicht etwas verkauft, nur um hohe Provisionen zu kassieren. Daher fragen sie inzwischen lieber ihren Kumpel auf gleicher Augenhöhe, der authentisch und vor allem unabhängig ist.

Das ist einer der wichtigsten Punkte beim Vermögensaufbau und verleiht der Finanzbranche – zu Recht – ein schlechtes Image.

Mit dem Finanzgecko möchte ich genau diese Probleme lösen. Ich hoffe, dass ich mit dieser Seite genau diese Lücke füllen und auch dir wertvolle Informationen für deinen Vermögensaufbau geben kann.

Ich freue mich, wenn auch du einer von vielen smarten Finanzgeckos wirst. Trage dich einfach in das folgende Formular ein und sei dabei.

Viele Grüße,
Michael

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